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Röcke online kaufen -


Folkloreröcke

Ohne Zweifel: Folkloreröcke sind ein extravagantes Kleidungsstück. Diese Röcke sind meistens bodenlang und kunstvoll geschmückt. Kurz, sie sind genau das Richtige für tagsüber oder auch für heiße Sommernächte, wenn bis zum Morgengrauen durchgetanzt wird.

Foto: MariyaZ via Flickr, cc-Lizenz

Foto: MariyaZ via Flickr, cc-Lizenz

Folklore, dieses Wort bezeichnete ursprünglich mündlich überlieferte Kulturerzeugnisse, die weder zum Adel noch zum Klerus gehörten, wie zum Beispiel Märchen, Legenden oder Volkslieder. Das tägliche Leben spiegelt sich dort wieder, nicht das Leben am prunkvollen Königshof oder im strengen Kloster.  Mit biederen Trachten-Outfits haben diese Röcke jedoch wenig am Hut. Hier geht es um Feuer, um Rhythmus und um Bewegung. Folkloreröcke sind sozusagen das Bindeglied zwischen volkstümlicher Kunst, Architektur, Musik und Volkstanz. Das ist bodenständig, aber nie langweilig.

Röcke im Folklore-Stil sind weit schwingend und umspielen die Beine. Das Material ist am besten luftig leicht und kein künstliches Gewebe: Baumwolle oder Leinen sind hier die Favoriten. Es gibt sie in den verschiedensten Formen, ob als Tellerrock, Rock mit Stufen, mit Rüschen oder Falten. Wichtig ist die Dynamik des Rocks beim Gehen oder Tanzen! Bei den Farben gilt vor allem: intensiv müssen sie sein! Die Röcke tragen hauptsächlich klare, satte Töne wie grün, rot, weiß oder blau.

Was die Details der Röcke angeht, so sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Eines darf jedoch auf keinen Fall fehlen: ein lebendiges Muster! Aufwendige Stickereien, Rüschen, Faltenwürfe, Fransen, Perlenapplikationen, Blumen und Blüten, Spitzenbordüren… die Möglichkeiten sind unendlich. Folkloreröcke gehören zum temperamentvollen Zigeuner-Look genauso wie die Hitze zum Feuer. Stellt euch eine Flamenco-Tänzerin vor, und schon liegt ihr goldrichtig.

Kombinieren lassen sich Folkloreröcke ideal mit natürlichen Materialien und traditionellen Schnitten. Eine leichte weiße Bluse mit Bindebändchen am Dekolleté und Puffärmeln passt zum Beispiel wunderbar. Auch hier sind Ton-in-Ton Stickereien und Spitzeneinsätze sehr gefragt. Oder tragen Sie zum Rock ein süßes Trägertop mit romantischen Schleifen, darüber ein Bolero-Jäckchen. An den Füßen trägt man Römersandalen mit Nieten, mädchenhafte Mary Janes für den Abend oder T-Strap Ballerinas.

Diese Röcke bieten beim Schmuck die Möglichkeit, sich richtig auszutoben, und das Beste daran: weniger ist hier wirklich weniger! Es dürfen ruhig mehrere Armreifen sein, und auch eine rustikale Kette passt super. Mit Quasten-Anhänger, Federn und Lederschnüren kann man sogar selbst tolle Ketten basteln. Gut kombiniert mit den Folkloreröcken sind auch Accessoires aus Holz wie zum Beispiel ein Ring oder ein breiter Armreif. Halsketten, große Kreolen und Armreifen aus Gold erleben hier ihr Revival. Als Tasche eignet sich ein Exemplar aus Leder mit Fransen oder Nieten. Viel Spaß bei Kreieren und Kombinieren!

Ohne Zweifel: Folkloreröcke sind ein extravagantes Kleidungsstück. Diese Röcke sind meistens bodenlang und kunstvoll geschmückt. Kurz, sie sind genau das Richtige für tagsüber oder auch für heiße Sommernächte, wenn bis zum Morgengrauen durchgetanzt wird.

Folklore, dieses Wort bezeichnete ursprünglich mündlich überlieferte Kulturerzeugnisse, die weder zum Adel noch zum Klerus gehörten, wie zum Beispiel Märchen, Legenden oder Volkslieder. Das tägliche Leben spiegelt sich dort wieder, nicht das Leben am prunkvollen Königshof oder im strengen Kloster. Mit biederen Trachten-Outfits haben diese Röcke jedoch wenig am Hut. Hier geht es um Feuer, um Rhythmus und um Bewegung. Folkloreröcke sind sozusagen das Verbindungsglied zwischen volkstümlicher Kunst, Architektur, Musik und Volkstanz. Das ist bodenständig, aber nie langweilig.

Röcke im Folklore-Stil sind weit schwingend und umspielen die Beine. Das Material ist am besten luftig leicht und kein künstliches Gewebe: Baumwolle oder Leinen sind hier die Favoriten. Es gibt sie in den verschiedensten Formen, ob als Tellerrock, Rock mit Stufen, mit Rüschen oder Falten. Wichtig ist die Dynamik des Rocks beim Gehen oder Tanzen! Bei den Farben gilt vor allem: intensiv müssen sie sein! Die Röcke tragen hauptsächlich klare, satte Töne wie grün, rot, weiß oder blau.

Was die Details der Röcke angeht, so sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Eines darf jedoch auf keinen Fall fehlen: ein lebendiges Muster! Aufwendige Stickereien, Rüschen, Faltenwürfe, Fransen, Perlenapplikationen, Blumen und Blüten, Spitzenbordüren… die Möglichkeiten sind unendlich. Folkloreröcke gehören zum temperamentvollen Zigeuner-Look genauso wie die Hitze zum Feuer. Stellen Sie sich eine Flamenco-Tänzerin vor, und schon liegen Sie goldrichtig.

Kombinieren lassen sich Folkloreröcke ideal mit natürlichen Materialien und traditionellen Schnitten. Eine leichte weiße Bluse mit Bindebändchen am Dekolleté und Puffärmeln passt zum Beispiel wunderbar. Auch hier sind Ton-in-Ton Stickereien und Spitzeneinsätze sehr gefragt. Oder tragen Sie zum Rock ein süßes Trägertop mit romantischen Schleifen, darüber ein Bolero-Jäckchen. An den Füßen trägt man Römersandalen mit Nieten, mädchenhafte Mary Janes für den Abend oder T-Strap Ballerinas.

Diese Röcke bieten beim Schmuck die Möglichkeit, sich richtig austoben, und das Beste daran: weniger ist hier wirklich weniger! Es dürfen ruhig mehrere Armreifen sein, und auch eine rustikale Kette passt super. Mit Quasten-Anhänger, Federn und Lederschnüren kann man sogar selbst tolle Ketten basteln. Gut kombiniert mit den Folkloreröcken sind auch Accessoires aus Holz wie zum Beispiel ein Ring oder ein breiter Armreif. Halsketten, große Kreolen und Armreifen aus Gold erleben hier ihr Revival. Als Tasche eignet sich ein Exemplar aus Leder mit Fransen oder Nieten. Viel Spaß bei Kreieren und Kombinieren!

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